kein Titel.

Meine Mutter sagte immer, ich darf nicht so leicht fertig zu machen sein, schließlich hat jeder Probleme. Und das Menschen kommen und gehen und man deshalb nicht fertig sein darf. Aber was ist, wenn ich einfach schwach bin? Ich meine ich versuche wirklich auf die Sachen klar zu kommen, halte mir das was sie gesagt hat immer vor Augen aber das bringt nichts gegen meine ständigen Angstzustände. Gestern war ich das 1. mal seit Tagen wieder alleine, hab mir nichts böses bei gedacht, dachte sogar es sei mal ganz gut ein bisschen für mich zu sein aber dann fings auf einmal wieder an. Diese unerträgliche Leere. Als ich bei C. war hab ich auf einmal ne ganze Weile weinen müssen und habe keinen Grund gefunden bis mir auffiel, dass eigentlich alles der Grund ist. Dann gings wieder und ich bin nachhause.. und dann war es schonwieder so. Ich hab ihm eine SMS geschrieben und er kam zu mir, haben geraucht und ich bin eigentlich sehr schnell eingeschlafen. Nun ist er nachhause gefahren und ich bin wieder allein. Und die ganze Zeit drücken sich Tränen gegen mein Auge und ich weiß den Grund aber kann nichts dran ändern. Es ist wieder das selbe Spiel wie immer. Warten und Hoffen. Ich warte immer, ich war noch nie ein aktiver Mensch. Ich hatte immer Angst alles schlimmer zu machen wenn ich was sage, also lieber runtergeschluckt und gewartet. Aber allmälig seh ich wie ich dran kaputt gehe. Er sieht es nicht. Er begreift es nicht. Ich bin so ziemlich die einzige die das begreifen kann oder einfach nur die einzige die das so sieht. Das tötet mich langsam.

13.3.11 13:01

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